Fibromyalgie

Eine Fibromyalgie schmerzt. Eine Fibromyalgie laugt aus. Macht depressiv. Erschöpft. Sie stört das Leben des Patienten erheblich.

Die Fibromyalgie hat kein erkennbares Muster. Sie muss als „Ganzes“ behandelt werden. Nicht nur die einzelnen Symptome.

Einzelne Facetten sind zum Beispiel:

  • Die chronische Erschöpfung (Reizbarkeit, Apathie, Lustlosigkeit, Depression, Konzentrationsstörungen, Angst, Schlaflosigkeit, häufiges Erwachen in der Nacht)
  • Chronische Pilzinfektionen
  • Ein Reizdarm (Blähungen, Verstopfung, Völlegefühl, Durchfall, Schleim im Stuhl,…)
  • Rezidivierende Blasenentzündungen, stechender Urin, Brennen beim Wasserlassen, Vaginalspasmen, Vaginalschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Muskelschmerzen, Knochenschmerzen (Morgensteifigkeit in Muskeln, Bändern und Sehnen, Halswirbelsyndrom, Atlasprobleme, Kieferschmerzen, Rückenschmerzen, Verspannungen,… die Schmerzen können jegliches Ausmaß annehmen! à Brennen, Drücken, Stechen, Schwellungen, Rötungen, elektrische Impulse, Restless Leg Syndrom, Schwäche der Muskeln…)
  • Hautausschläge, Schwitzen, Akne, Nesselsucht, Ekzeme, Neurodermitis, brüchige Fingernägel, Haarausfall, Berührungsempfindlichkeit, Hitze, Kälte,…
  • Kopfschmerzen (Migräne), Schwindel, brennende, juckende, trockene Augen, Sehstörungen, verstopfte Nase, abnormaler Geschmack auf der Zunge (metallisch, schlecht) Ohrengeräusche, Geräusch- und Lichtempfindlichkeit, Asthma, Heuschnupfen
  • Gewichtszunahme
  • Nächtliches Schwitzen
  • Taubheitsgefühle
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Wassereinlagerungen in Händen, Füßen, unter den Augen

Etc.

Diese Symptome können einzeln oder gehäuft auftreten. Es kommt oft vor, dass die Krankheit dann plötzlich in vollem Maße zum Vorschein kommt. Einige haben diese Symptome schon in der Kindheit. Bei anderen treten sie erst durch bestimmte Auslöser auf (Operationen, emotionaler Stress, Medikamente, Traumata…).

Eine genaue Anamnese und Diagnostik ist hier wichtig. Dann wird diese Erkrankung ganzheitlich behandelt. Von der orthomolekularen Therapie, der Ernähungsmedizin bis hin zur regulativen (Homöopathie, Osteopathie, Naturheilkunde,…)  und mitochondrialen Medizin erstreckt sich das Behandlungskonzept. Die einzelnen Ursachen müssen aufgedeckt und behandelt werden.