Seitwärtsführung eines Körperteils von der Körperlängsachse oder von der Gliedmaßenlängsachse in einem Gelenk.
Abriß eines kleinen Knochenstücks durch den Zug der daran befestigter Sehnen und Bänder
Die Achillessehne ist die gemeinsame Endsehne der aus drei Muskeln bestehenden Wadenmuskulatur zur Ferse.
Bezeichnet eine Gehstütze die bis unter die Achselhöhe des Patienten geht
Ist eine Abweichung von der normalen anatomischen Achsenführung eines Knochens oder eines Gelenks.
Die Behandlung mit autologem, conditioniertem Plasma ( ACP ) stellt ein neuartiges Behandlungs-verfahren zur Therapie verschleißbedingter Gelenk- und Sehnenbeschwerden, sowie Bänder- und Muskelverletzungen dar.
Heranführen eines Körperteils an die Körperlängsachse oder Gliedmaßenlängsachse.
Schuheinlagedie die Fußmuskulatur sensomotorisch stimuliert und aktiviert.
Ist eine Therapieform aus der chinesischen Medizin, bei der bestimmte Hautpunkte mit Nadeln gestochen werden.
Plötzlich einsetzender Rückenschmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule.
Plötzlich einsetzender Rückenschmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule.
Schmerzhafte Zwangshaltung der Halswirbelsäule durch muskuläreVerspannung.
Angeborener oder auch erworbener Verlust einer Extremität oder eines Teiles einer Extremität
Sehnen dieflächenhaft ausgebreitet sind zum Beispiel unter der Fußsohle (Plantaraponeurose).
Entzündliche Gelenkerkrankung
Operative Versteifung eines Gelenkes.
Ein Gelenkersatz oder Neubildung eines Gelenks, z.B. ein künstliches Kniegelenk.
Gelenkverschleiss aufgrund verschiedener Ursachen, der das altersübliche Maß überschreitet.
Operative Gelenkspiegelung unter Zuhilfenahme einer Kamera.
Über den Seitenfortsatz des Atlas übt der Therapeut mit seiner Mittelfingerkuppe einen blitzschnellen Impuls auf die mit Wahrnehmungssensoren besetzten Strukturen des Kopf-Halsüberganges aus, und zwar in einer speziellen Richtung und mit genau dosierter Kraft.
Verletzung des Außenbandes am Kniegelenk oder Sprunggelenk
Der Bandscheibenvorfall ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal austreten. Im Gegensatz zur Bandscheibenvorwölbung, wo der Faserknorpelring intakt ist, ist beim Vorfall der Faserknorpelring der Bandscheibe eingerissen.
Während man früher die Wirksamkeit der Blutegelbehandlung auf den Blutentzug - entsprechend dem Aderlass - zurückführte, ist dieser Aspekt heute von untergeordneter Bedeutung. Aufgrund neuer Erkenntnisse weiß man, dass den Wirkstoffen, die der Blutegel beim Saugen abgibt, die zentrale Bedeutung für den Behandlungserfolg zukommt.
Schleimbeutelentzündung
Fersenbein
Ein oft durch statische Fehlbelastung entstehenderKnochenauswuchs an der Ferse (Fersensporn).
In der Manualtherapie wird versucht, mittels bestimmter Handgriffe reversible Funktionsstörungen/ Blockaden der Gelenke und der Wirbelsäule zu lösen und damit eine Besserung der Beschwerdesymptomatik zu erreichen.
Reversible Störung der Funktion eines Organes oder eines Gelenkes.
Bereich am Ende eines langen Röhrenknochens
Knochenauswuchs, z.B. Fersensporn
Stärkster Knochen am Fuß (Ferse/Calcaneus).
Knochenbruch
Rheumatische Erkrankung eines Gelenks. In der Regel verbunden mit Schwellung und Schmerz.
X-Bein
O-Bein
Angeborener oder auch erworbener Verlust einer Extremität oder eines Teiles einer Extremität
Fußdeformität bei der das Fersenbein steilsteht.
Köcherne Ausziehung des Fersenbeins
Bedingt durch ein Absinken des Fußquergewölbes ist der erste Mittelfußknochen abgespreizt und dadurch eine Fehlstellung der Großzehe vorhanden.
Krallenförmige Fehlstellung einer Zehe
Bluterguß
Der Hörsturz ist eine plötzlich auftretende Schwerhörigkeit meist eines Ohres, häufig verbunden mit Ohrgeräuschen oder einem Druckgefühl im Ohr. Beim Auftreten eines Hörsturzes sollte zügig ein HNO-Arzt aufgesucht werden. Meist findet man keine alleinige Ursache. Mögliche Gründe können u.a. Verschleißerscheinungen an der Halswirbelsäule oder ein Schleudertrauma sein.
Hüftgelenkpfanne und Hüftkopf bilden zusammen das Hüftgelenk.
Eingeschränkte Beweglichkeit / Versteifung des Hüftgelenks
Plötzlich einsetzender Rückenschmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule.
Fußfehlform, bei der das Längsgewölbe aufgebogen ist.
Muskelabbau durch ungenügende Bewegung / Belastung z.B. durch Gipsruhigstellung.
Nervusischiadicus: Versorgt bestimmte Muskeln des Beines sensorisch und motorisch.
Einer der Fußwurzelknochen
Bindegewebige Hülle welche die Gelenke umschließt.
als Keilbein bezeichnet man bestimmte Knochen die Bestandteile der Fußwurzel sind.
Frühkindliche Bewegungsstörung aufgrund von Blockaden an Schlüsselstellen der Wirbelsäule und der Füße. Diese Bewegungsstörung ist auch bekannt als Tonus-Asymmetrie-Syndrom.
Komplizierte angeborene Fußfehlstellung
Drehung des Fersenbeins nach außen, zusätzlich ist das Längsgewölbe abgesenkt.
das Fersenbein dreht nach außen
Eingeschränkte Kniebeweglichkeit oder Knieversteifung
Die Kniescheibe ist ein flacher, scheibenförmiger, von vorne betrachtet dreieckiger Knochen, der vor dem Kniegelenk liegt und Bestandteil des Kniegelenkes ist.
Verminderung der Knochensubstanz
Das innere Knochengefüge, die schwammartigen Knochensubstanz. Wichtig für dieKnochenfestigkeit.
Vollständige, durch Unfall bedingte Beschädigung des Knochens
Ostitis
Übermäßiges Knochenwachstum
Eitrige Erkrankung des Knochens als Folge der Verschleppung von Eitererregern
durch Tuberkulosebazillen ausgelöste Knochenerkrankung
Gewebe das in vielen Formen und Funktionen im Körper vorhanden ist. Z.B. als Gelenkknorpel, als Meniskus, im Ohr, in der Nase,…
Der Spannungskopfschmerz ist vor der Migräne der häufigste Kopfschmerz überhaupt. Meistens treten die Beschwerden nur gelegentlich auf. Häufig finden sich aber auch chronische Kopfschmerzen. Genaue Ursachen der Spannungskopfschmerzen sind nicht sicher bekannt. Muskelverspannungen werden häufig im Zusammenhang beobachtet. Sie könnten u.a. mit ursächlich sein.
Krallenartige Fehlstellung der Zehen
Einsatz körperlicher Übungen zur Therapie von Erkrankungen.
ist ein Gelenk, welches die Bewegung in jede Richtung gestattet z.B. das Hüftgelenk
anteiliger oder kompletter Funktionsverlust eines Körperteils oder Organsystems
Fußlängsgewölbe wird der Teil des Fußes bezeichnet, welcher sich zwischen der Ferse und dem Vorfuß auf der Innenseite spannt.
Schmerz der Lendenwirbelsäule
Verschiebung der ein Gelenk bildenden Knochenenden gegeneinander, so dass kein Gelenkflächenkontakt mehr besteht.
Durch die Magnetfeldtherapie kann die Sauerstoffaufnahme im Gewebe positiv beeinflusst werden. Allgemeine Regeneration und Erholung der biologischen Systeme bewirken, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers und das Immunsystem aktiviert werden.
Knorpelscheibe im Kniegelenk, die die Gelenk bildenden Knochen führt und Stöße abfedert.
Ein- oder Abriss des Meniskus
Durch Absinken und Fehlbelastung des Vorfußes und des Quergewölbes entstehen Mittelfußschmerzen.
Der Bereich zwischen Fersen-/ Sprungbein und den Zehenknochen
Muskelschwund durch mangelnde Bewegung, Krankheit oder Inaktivität des Muskels .
Bluterguss im Muskel als Folge einer Verletzung
Schmerzhafte Muskulatur durch Mikroverletzungen als Folge von Überanstrengung
Sammelbegriff für schmerzhafte Erkrankungen des Muskels
Muskelriss
Bindegewebige Verbindung zwischen Muskel und Knochen.
Muskelverletzung durch Muskeldehnung über das normale Maß.
Schmerzhafte Zwangshaltung der Halswirbelsäule durch muskuläreVerspannung.
ist eine Abweichung der normalen Gelenkstellung des Knies nach Außen
Ohrgeräusche und die Halswirbelsäule können eng miteinander verknüpft sein. Ursache ist die nervale Verschaltung im menschlichen Gehirn. Dadurch können Gelenkprobleme oder Verspannungen der Halswirbelsäule die Entstehung von Ohrgeräuschen begünstigen.
Die Orthopädie befasst sich mit der Entstehung, Verhütung, Erkennung und Behandlung angeborener oder erworbener Form- oder Funktionsfehler des Stütz- und Bewegungsapparates, also der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen, sowie mit der Rehabilitation des Patienten.
Die orthopädische Behandlung bedient sich unter anderem chirurgischer Verfahren (beispielsweise Prothesenchirurgie), der Physiotherapie, der orthopädischen Schmerztherapie, der physikalischen und medikamentösen Arthrosebehandlung und der Orthopädietechniker und Orthopädieschuhtechniker zur Anpassung von Hilfsmitteln (beispielsweise Einlagen für Schuhe, Schuhzurichtungen an vorhandenen Konfektionsschuhen, Herstellung speziellen Schuhwerkes für Patienten, denen die Konfektion nicht gerecht werden kann).
Ein wichtiges Arbeitsfeld ist die Orthopädie im Kindesalter. Vieles, was im Erwachsenenalter zu bleibenden Problemen werden kann, lässt sich beim Kind noch richten oder begradigen. Die Beratung bei der Berufswahl kann spätere Erkrankungen verhindern. In der Operationsverhütung liegt ohnehin eine der Hauptaufgaben der Orthopäden: Krankheitsbilder früh genug zu erfassen und so zu behandeln, dass eine Operation nicht notwendig wird ("Konservative Therapie").
Die Orthopädie befasst sich mit der Entstehung, Verhütung und Behandlung angeborener oder erworbener Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates ( Knochen, Gelenke, Muskeln Sehnen und Bändern.
befasst sich mit der Herstellung und Anpassung von orthopädischen Hilfsmitteln.
Knochen
Knochenerweichung; ist eine Knochensystemerkrankung
Die Begriffe Osteopathie, osteopathische Medizin und osteopathische Behandlung beschreiben im Bereich der Alternativmedizin verschiedene Krankheits- und Behandlungskonzepte.
In Europa werden darunter unterschiedliche befunderhebende und therapeutische Verfahren verstanden, die manuell, also mit den bloßen Händen des Behandlers ausgeführt werden. Die Bezeichnungen „Manuelle Medizin“, „Manualtherapie“, Chirotherapie und „Chiropraktik“ werden teils synonym gebraucht.
Wirkungsnachweise gibt es nur für wenige der Indikationen, die der Osteopathie zugeschrieben werden.
Im angloamerikanischen Sprachraum, speziell in den USA, steht der Begriff osteopathy für ein Diagnose- und Therapiekonzept, das auf den US-Amerikaner Andrew Taylor Still zurückgeht. Still prägte 1885 auch den Begriff osteopathy. Stills Konzept beruht zumindest teilweise auf Annahmen, die im Widerspruch zu modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen stehen. Die in den USA existierende Ausbildung zum „Osteopathischen Arzt“ (D.O., Doctor of Osteopathic Medicine) orientiert sich allerdings an der wissenschaftlichen Medizin.
Die Osteopathie wurde in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still begründet. Er entwickelte ein diagnostisches und therapeutisches System, das er „Osteopathie“ nannte. Im Laufe der Jahre wurden auf der grundlegenden Philosophie Stills eine Reihe anderer osteopathischer Techniken entwickelt.
Osteopathie ist eine Sammlung von manuellen Verfahren zur Diagnostik und Therapie, die auf den von A.T. Still formulierten Grundprinzipien basieren.
Abnahme der Knochendichte durch übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur.
Knochenverhärtung
Knochenentzündung
Kniescheibe
Plattfuß
Zehenknochen
Flächenhafte Sehne an der Fußsohle
Beugung des Fußes nach unten
Absenkung des Fußlängsgewölbes
Vierköpfiger Streckmuskel am Kniegelenk
Wölbung des Fußes zw. 1.und 5. Mittelfußknochens
Rückenschmerzen sind unterschiedlich starke Schmerzen im Wirbelsäulenbereich, die ganz verschiedene Ursachen haben können. Diese reichen u.a. vom „Hexenschuss“ (Lumbalgo) bis zum „Ischiasschmerz“ (Lumboischialgie), vom Nackenschmerz bis zu Kreuz-Darmbeinbeschwerden. 70% der Deutschen haben mindestens einmal im Jahr Rückenschmerzen, 80% klagen mindestens einmal im Leben über solche Beschwerden.
Zerreissung / Abriß
Der Schwindel ist keine eigenständige Erkrankung. Er tritt im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen auf und ist meist eine der Hauptbeschwerden.
Absenkung des Fußlängsgewölbes
Blockaden an der Wirbelsäule können zu Beeinträchtigungen der Qualität des kindlichen Bewegungsablaufs im Kleinkind- und Schulalter führen. Typisch sind eine verzögerte Bewegungsentwicklung, Störungen der kognitiven Leistungen ( Konzentrationsstörungen, schneller Leistungsabfall, Vergesslichkeit ), sowie soziale Verhaltensauffälligkeiten.
Sichelförmige Fußdeformität bei der die Mittelfußknochen stark nach innen abgeknickt sind.
Die Skoliose ist eine Seitverbiegung der Wirbelsäule bei gleichzeitiger Verdrehung der Wirbel, welche nicht mehr durch Einsatz der Muskulatur aufgerichtet werden kann. Die Wirbelsäule bildet dabei in der Regel mehrere, einander gegenläufige Bögen, die sich kompensieren, um das Körpergleichgewicht aufrecht zu erhalten (S-Form).
krampfhaft, verkrampft
In Streckstellung fixierter Fuß.
Knochenbruch ohne besondere äußere Gewalteinwirkung
Spreizung der Mittelfußknochen und dadurch verbreiterter Vorfuß.
Bestandteil des oberen und unteren Sprunggelenks.
ist das Verbindungsgelenk zwischen dem Unterschenkel und dem Fuß. Man unterscheidet zwischen dem oberen und unteren Sprunggelenk.
ist eine unvollständige Verrenkung der Gelenkenden, welche nicht vollständig voneinander getrennt wurden.
bezeichnet die Anhebung des inneren Fußrandes / Handrandes gegenüber dem äußeren
Krankheitszeichen
Sprungbein; knöcherner Bestandteil des Sprunggelenks.
Frühkindliche Bewegungsstörung aufgrund von Blockaden an Schlüsselstellen der Wirbelsäule und der Füße. Diese Bewegungsstörung ist auch bekannt als KISS-Syndrom.
Schienbein
durch Gewalteinwirkung verursachte Verschiebung der Knochenenden
Abweichung von der normalen Gelenkstellung des Kniegelenksnach Außen